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24 Dez

Fröhliche Weihnachten, ihr Lieben!

Überall leuchtet, glitzert, glänzt es – an den Weihnachtsbäumen, auf den Straßen und in den Augen der Leute. An Heiligabend herrscht überall diese ganz besondere Stimmung, die man nur an diesem Tag im Jahr spüren kann. Ich lege für heute mein Handy und meinen Laptop beiseite und genieße alles in vollen Zügen.

Fröhliche Weihnachten in drei Stationen

Ich verbringe den 24. Dezember wie jedes Jahr zunächst bei meiner Familie. Einen Unterschied zu den letzten Jahren gibt es allerdings: Dieses Jahr ist neben den üblichen Verdächtigen, meinen Eltern, meiner Schwester und ihrem Mann noch ein neues Familienmitglied dabei: Meine zuckersüße Nichte.

Nachdem wir ausgiebig gegessen (Es gibt immer Lachs mit Sahnesoße und Kartoffelröstis) und uns die Bäuche mit Lebkuchen vollgestopft haben, geht es dann zu meinem Opa, bei dem sich die ganze Familie trifft. Dort wird gesungen, noch mehr gegessen und sich beschenkt, bis es gegen 22 Uhr für viele von uns in die Christmette geht.

Da ich den Heiligabend-Kirchgang meist schon nachmittags in der Kindermette hinter mich bringe (Ich nehme als Alibi immer die Kinder meiner Cousine mit.), heißt es für mich dann auf zur dritten und letzten Station des Abends: Zu Patrick. Der feiert nämlich ebenfalls mit seiner Familie und ich komme dann nach unseren Feierlichkeiten dazu.

Der perfekte Heiligabend

Für mich sieht genau so der perfekte Heiligabend aus. Seit nunmehr drei Jahren feiere ich Weihnachten so, vorher gab es nur die ersten beiden Stationen. Ich könnte mir nichts schöneres vorstellen. Dieses Gefühl, nachts ganz alleine zu Patrick zu fahren, keiner Menschenseele auf der Straße zu begegnen und zu wissen, dass der schönste Abend des Jahres noch lange nicht vorbei ist, ist mit nichts zu vergleichen.

Ich wünsche euch allen fröhliche Weihnachten, einen wunderschönen Heiligabend mit euren Liebsten, viel leckeres Essen in euren Bäuchen und besinnliche Feiertage für eure Herzen.

Ines Ballali
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