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27 Apr

London Travel Diary: Food, Fashion & Sights

Der ein oder andere von euch wird es eventuell schon mitbekommen haben: Ich bin Anfang April für ein paar Tage nach London gereist und euch noch ein London Travel Diary schuldig. Diesmal war ich nicht mit meinem üblichen Travel Buddy Patrick unterwegs, sondern mit meiner Mutter. Es war eine tolle Zeit und ich möchte euch heute erzählen, was wir alles erlebt haben.

London Travel Diary

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Tower Bridge, London Bridge, Millennium Bridge & St. Paul’s Cathedral

Nachdem wir am Freitagabend in London landeten und zum ersten Mal englischen Boden unter den Füßen hatten, machten wir uns direkt auf den Weg zu unserem Hotel, das direkt neben der Tower Bridge liegt. Der freundliche Concierge gab uns sogar ein kostenloses Upgrade, aufgrund dessen wir fünf Minuten später in einem Zimmer mit direkten Blick auf die weltberühmte Brücke standen. Wir genossen kurz den Ausblick, und machten uns anschließend frisch, um unseren ersten Spaziergang durch die englische Hauptstadt anzutreten. Noch an diesem Abend liefen wir nicht nur über die Tower Bridge, sondern auch über die Millennium sowie die London Bridge (Ich hatte die ganze Zeit über Fergie’s Song im Ohr.) und sahen uns die St. Paul’s Cathedral von außen an.

London Travel Diary

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Notting Hill, Regent Street & London Eye

Am nächsten Tag standen wir sehr früh auf (Ein Glück, dass meine Mutter ebenfalls sehr früh auf den Beinen ist und ich diesmal keine Rücksicht auf einen langschlafenden Patrick nehmen musste.) und machten uns direkt auf den Weg in die Stadt und auf die Suche nach Essen. Daraufhin fuhren wir nach Notting Hill. Bereits als ich die ersten Schritte über den Portobello Road Market schlenderte war es um mich geschehen. Noch nie hatte ich so viele wunderschöne, pastellfarbene Gebäude auf einem Fleck gesehen. Der Portobello Road Market ist ein Straßenmarkt in Notting Hill und ein echtes Must-See, wenn man in London ist. Samstag ist der beste Tag für einen Besuch.

London Travel Diary

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Anschließend ging es für uns zur Regent Street, wo es alles gibt, was das Shopping-Herz begehrt. Harrods ist einfach ein Traum, vor allem für mode- und nahrungsbegeisterte Menschen wie mich. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus: Chanel, Prada, Gucci, Chloé. Meine Mutter war wenig begeistert – bis wir in die Feinkostabteilung kamen (Die Fresssucht hab‘ ich nämlich definitiv von ihr geerbt.).

Auch der Rest der Straße lässt keinen Wunsch offen. Von Primark über Topshop und Tory Burch, bis hin zu Burberry – hier sind alle Preisklassen vertreten. Bei Tory verliebte ich mich übrigens unsterblich in eine Handtasche, die schon jetzt ganz oben auf meiner Geburtstagswunschliste steht.

Wir fuhren außerdem zum ersten Mal am London Eye vorbei, was wirklich beeindruckend war. Silvester dort muss einfach atemberaubend sein.

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Abends aßen wir im Horniman at Hay’s zu Abend, das sich nur unweit von unserem Hotel befand. Es gab Fish & Chips und leckere Drinks. Ich kann euch das pub-ähnliche Restaurant sehr empfehlen.

Buckingham Palace, Kensington Gardens, Hyde Park & Covent Garden

Am Sonntagmorgen waren wir bereits um 10 Uhr am Wahrzeichen von London, dem Big Ben. Die Westminster Bridge, auf der zwei Wochen zuvor das Attentat verübt wurde, war teilweise noch abgesperrt. Ich finde es immer sehr aufwühlend, solche Unglücksorte zu besuchen. Was bis dato noch so weit weg erschien, ist dann so nah. Das folgende Foto mit dem Big Ben im Hintergrund ist genau dort entstanden.

London Travel Diary

Danach ging es über die Westminster Bridge durch die wunderschönen mit Tulpen bepflanzten St. James‘ Gardens zum Buckingham Palace, wo wir uns den legendären Wachwechsel ansehen wollten. Nach und nach wurde es immer voller und wir waren wirklich froh, so früh dagesessen zu sein. Danach sahen wir uns noch den Kensington Palace, den Wohnsitz von William und Kate an und machten einen ausgiebigen Spaziergang durch die Kensington Gardens. Am schönsten fand ich den zum 20sten Sterbetag von Diana angelegten Garten mit vielen Tulpen und einem kleinen See in der Mitte.

London Travel Diary

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Auf der Suche nach Nahrung schlenderten wir gegen Mittag durch Kensington, einem wunderschönen, noblen Stadtteil, der ein wenig an Notting Hill erinnert, allerdings weniger bunt, sondern eher weiß gehalten. Wir hielten bei Le Pain Quotidien, wo wir ein unglaublich leckeres Avocado-Brot und eine Bananen-Toffee-Tart aßen. Dieser Tipp darf in meinem London Travel Diary auf gar keinen Fall fehlen. Sehr empfehlenswert (Gibt es ein paar Mal in London, unter anderem noch in Covent Garden.)!

London Travel Diary

Gegen Nachmittag besuchten wir einen sehr bekannten Ort, und zwar die Speaker’s Corner im Hyde Park. Es war schon interessant zu beobachten, wie eine Vielzahl von Rednern versuchte, die Aufmerksamkeit des Publikums zu gewinnen. Kleiner Tipp: Kommt am Sonntagnachmittag dorthin. Zu der Zeit ist am meisten los und ihr habt ein Minimum von vier Rednern zur Auswahl.

Abends ging es dann noch nach Covent Garden, wo wir bei Shake Shack Burger und Pommes aßen. Am nächsten Tag nutzten wir die frühen Morgenstunden noch für ein paar Fotos am Tower of London. Danach stiegen wir gegen Mittag glücklich und um einige Eindrücke reicher in den Flieger Richtung Frankfurt.

London Travel Diary

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Ich hoffe das London Travel Diary hat euch gefallen. Ich habe auf jeden Fall vor die Stadt noch einmal mit Patrick  zu besuchen, da wir in den drei Tagen natürlich nicht alles sehen konnten. Es war aber eine wunderschöne Zeit, vor allem weil das Wetter einfach durchgehend wunderschön war.

Ines Ballali
1 Comment
  • Bernd

    Richtig schöner Blogpost über die tolle Stadt, liebe Ines!
    Man sieht einfach auf den ersten Blick wie viel Liebe und Zeit du in deinen Blog steckst! 🙂
    Schaue immer wieder gerne vorbei! Wünsche dir ein tolles Wochenende!

    Bernd – styleandfitness.de

    28. April 2017 at 16:00 Antworten

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