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20 Jun

Fasten mit Saft: Unsere 3-tägige Kur

Es war mal wieder an der Zeit: Mein Körper flehte mich an, ihm eine Pause zu gönnen. Üppige Schlemmereien auf Familienfeiern, das ein oder andere Glas Wein zu viel und Süßigkeiten satt waren der Grund: Ich fühlte mich irgendwie aus der Balance. Also entschloss ich mich dazu, eine 3-tägige Saftkur zu machen. Freundlicherweise erklärte sich auch Patrick bereit, mich zu unterstützen und das Fasten mit Saft ebenfalls mal wieder auszuprobieren. Was es vor und nach einer solchen Saftkur zu beachten gibt, wie es uns erging und wie wir uns jetzt fühlen möchten wir dir in diesem Artikel erzählen.

Fasten mit Saft – wie geht das überhaupt?

Das Prinzip ist sehr einfach: Um deinen Körper zu entlasten, verzichtest du für einen gewissen Zeitraum auf jegliche feste Nahrung und setzt auf kaltgepresste Gemüse-/Obstsäfte voller Vitamine. Wir entschieden uns diesmal für Kale & Me, die uns nicht nur mit ihren tollen Saft-Sorten überzeugten sondern auch mit der Tatsache, dass man während der Kur insgesamt sechs große Säfte (und nicht wie bei vielen anderen Anbietern nur 5 deutlich kleinere) pro Tag zu sich nehmen darf.

Wir wollten unsere 3-tägige Saftkur von Mittwoch bis Freitag machen. Pünktlich am Dienstag wurden die Säfte geliefert und ich lagerte sie direkt in unserem Kühlschrank ein. Übrigens: Die Säfte sind gekühlt bis zu 10 Tage haltbar. Der Anblick der wunderschön designten Flaschen verstärkte die Vorfreude auf unsere drei Entlastungstage enorm. Doch beginnen wir von vorne.

Saftkur Vorbereitung

Den Montag und Dienstag vor der Saftkur nutzten wir zur Vorbereitung. Es gibt ein paar kleine Regeln zu beachten, wenn es um die Tage vor der Saftkur geht.

Entlastungstage

Wir aßen in den beiden Tagen vorher ausschließlich pflanzlich und verzichteten schon weitestgehend auf Getreide, um unsere Körper optimal auf den Nahrungsentzug vorzubereiten. Am Dienstag stiegen wir komplett auf Rohkost um. Ein bunter Mix aus insgesamt 10 verschiedenen Obst- und Gemüsesorten kam bei uns auf die Teller und wir genossen es sehr. Allein durch diese beiden Tage fühlten wir uns schon deutlich fitter als in den Wochen zuvor.

Glaubersalz

Am Mittwochmorgen, bevor wir den ersten Saft zu uns nahmen, nahmen wir Glaubersalz ein, um den Darm zu reinigen. Eine tolle Begleiterscheinung der vollständigen Darmentleerung soll das Ausbleiben eines zu starken Hungergefühls während des Fasten mit Saft sein, was sich auch definitiv bewahrheitete.

3 Tage Fasten mit Saft

Mit dieser guten Vorbereitung starteten wir voller Euphorie in unsere 3-tägige Saftkur.

Tag 1

Am ersten Tag fühlten wir uns noch ein wenig geschwächt, was eventuell auch mit der Einnahme des Glaubersalzes zusammenhängen könnte. Am Abend ging es uns aber schon deutlich besser. Wir unternahmen einen großen Spaziergang und konnten nicht feststellen, dass es uns an Energie fehlt. Auch das Hungergefühl blieb vollständig aus.

Tag 2

Unglaublich, wieviel Energie man hat, wenn der Körper nicht mit Verdauen beschäftigt ist. Sowohl Patrick als auch ich fühlten uns richtig gut. Wir machten sogar beide Sport, was wir während unseren vorherigen Saftkuren nie geschafft haben. Außerdem verbrachten wir viel Zeit in der Natur. Es war herrlich.

Tag 3

Der letzte Tag der Saftkur lief auch super. Allerdings hatten wir beide Gelüste nach fester Nahrung. Bei unserem abendlichen Spaziergang lief uns das Wasser im Mund zusammen, als wir den Duft von frisch gekochtem Abendessen aus den Restaurants rochen. Der Hunger blieb aber auch an diesem Tag vollständig aus.

Die Säfte von Kale & Me

Wie weiter oben bereits erwähnt, trinkst du bei einer Saftkur mit Kale & Me insgesamt 6 kaltgepresste Säfte à 320 ml pro Tag. Das entspricht insgesamt 14 verschiedenen Sorten Obst und Gemüse. Hier ein kleiner Überblick über die Säfte:

  • 1: Ananas, Apfel, Gurke, Minze, Zitrone
  • 2: Karotte, Apfel, Zitrone
  • 3: Birne, Spinat, Avocado, Zitrone
  • 4: Rote Beete, Karotte, Apfel, Zitrone, Ingwer
  • 5: Grünkohl, Gurke, Spinat, Apfel, Staudensellerie, Zitrone
  • 6: Wasser, Erdbeere, Mandel, Dattel, Salz

Erst einmal vorab: Jeder der Säfte ist wirklich richtig lecker. Unser Favorit war definitiv die Nummer 1. Aber auch die Nummer 6, eine cremige Mandelmilch war super lecker und der perfekte Abschluss des Tages.

Fazit unserer Saftkur

Es war wieder einmal ein wunderschönes Erlebnis. Wir fühlten uns super und haben sogar das Gefühl, dass das leichte Gefühl jetzt noch anhält. Eine Saftkur eignet sich wunderbar, wenn du deinem Körper eine kleine Pause geben möchtest oder vielleicht sogar als Start einer Ernährungsumstellung.

Ein kleines Goodie für dich

Möchtest du es auch einmal ausprobieren? Dann bekommst du mit dem Code twashion4you 3 zusätzliche Säfte zu deiner Bestellung bei Kale & Me dazu. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Ines Ballali
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