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17 Okt

Saftkur für Männer: Patricks Bericht

Saftkur für Männer

Eine Saftkur für Männer? Anfang Oktober entschied sich Patrick dazu, auch mal eine Saftkur auszuprobieren. Die Säfte von pressbar kamen pünktlich am Dienstag, den 2. Oktober an und das Paket enthielt „Stoff“ für vier Tage, weshalb ich mich kurzerhand dazu entschloss, Patrick einen Tag lang bei seinem Vorhaben zu unterstützen. Am 3. Oktober, dem Feiertag, lagen wir also beide saftschlürfend den ganzen Tag im Bett. Wie es Patrick, der wie ich gern gut isst während der drei Tage ergangen ist erfahrt ihr im heutigen Blogpost in Tagebuchform.

Saftkur für Männer: Patricks Bericht

 

Der Tag vorher: Vorbereitungen

Ich bereite mich auf die Saftkur vor, indem ich heute weitgehend unverarbeitete Lebensmittel zu mir nehme und auf Milchprodukte verzichte. Natürlich sind auch Nikotin und Koffein tabu. Auf dem Speiseplan stehen komplexe Kohlenhydrate aus Quinoa, Hülsenfrüchten und Eiweiß in Form von Fischfilet.

Tag 1: Leichter Appetit

Der erste Tag meiner „Saftkur für Männer“ verläuft ohne Komplikationen: Ich habe leichten Appetit, den ich aber mit ein paar Nüssen und Kernen am Abend in den Griff bekomme. Mein Favorit war definitiv die Nummer 3 mit Grapefruit und Himbeeren und der Zusatzsaft, der im Paket enthalten war: Wassermelone. 

Tag 2: Unterstützung

Ich bin mich ein bisschen müder als sonst, was aber kein Problem ist, denn für heute steht nichts weiter auf dem Plan. Wir verbringen den Tag mit Netflix zuhause. Was mir die Saftkur definitiv erleichtert, ist meine Leidensgenossin, die neben mir liegt, und sich ebenfalls nur flüssig ernährt. 

Tag 3: Fast geschafft

Ich fühle mich fit! Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass das Ende in Sicht ist, oder dass sich mein Körper so langsam an die Kur gewöhnt hat. Ich denke, es ist eine Kombination aus beidem. Auch den heutigen Tag versuche ich noch einmal langsam anzugehen und mich nicht zu sehr anzustrengen. 

Fazit

Das Gute war, dass ich während der Saftkur frei hatte und mich voll und ganz auf mich und meinen Körper konzentrieren konnte. Wer die Möglichkeit hat, dem rate ich das auf jeden Fall. Außerdem habe ich versucht, jeden Tag mein Eiweiß-Depot zumindest halbwegs mit Nüssen aufzufüllen. Die sind nämlich während der Kur erlaubt. Im Großen und Ganzen hat mir die Kur vor allem geholfen, mich wieder bewusster zu ernähren und gutes Essen wieder schätzen zu lernen. So eine Saftkur für Männer steht ab jetzt so ein bis zweimal pro Jahr auf meinem Plan. Das gute Gefühl, es geschafft zu haben ist nämlich unschlagbar.

Hier geht’s zum Bericht von Ines.

In freundlicher Kooperation mit pressbar.eu.

Ines Ballali
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