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14 Mai

Sport Routine – 6 Tipps für Motivation im Alltag

Ich war nie besonders sportlich und gehörte auch noch nie zu den Kids, die sich rund um die Uhr bewegen mussten. Nein, ganz und gar nicht. Früher bewegte ich mich so gut wie nie und erst als so langsam aber sicher die ersten Pfunde ansetzten, betätigte ich die Notbremse. Ich esse unheimlich viel und vor allem gerne, deshalb ist Sport in den letzten Jahren zu einem Mittel zum Zweck für mich geworden. Ich muss mich bewegen, um bei den Mengen, die ich Tag für Tag in mich reinstopfe meine Figur zu halten. Mittlerweile kann ich sagen, dass sich bei mir eine gewisse Sport Routine eingependelt hat. Allerdings weiß ich, wie hart es ist neben einem Vollzeitjob und einem sehr zeitintensiven Hobby auch noch Bewegung in den Alltag einzubauen. Und genau aus diesem Grund gibt es heute, als kleinen Motivationsschub für uns alle meine 6 Tipps für eine gute Sport Routine im Alltag.

Sport Routine – 6 Tipps für Motivation im Alltag

1. Eine gute Ausrüstung ist das A und O

Es ist in vielen Lebensbereichen so – neue Ausrüstung kann die Motivation um ein Vielfaches steigern. Egal ob der neue Laptop für einen Arbeitsmotivationsschub oder die neue Sportausrüstung für den kleinen „Arschtritt“, den man manchmal braucht. Bei Planet Sports gibt es eine Vielzahl an tollen Sportmarken, mit der ihr euch für eure Sport Routine ausrüsten könnt. Denn seien wir mal ehrlich? Gibt es etwas motivierenderes als zum Beispiel eine schöne Sporttasche oder neue Laufschuhe?

2. Setze dir Ziele

Warum möchte ich eigentlich Sport machen? Diese Frage sollte am Anfang deiner Sport Routine stehen. Du willst dein Gewicht reduzieren oder einfach nur fitter werden? Egal was deine Beweggründe sind: setze dir kleine Etappenziele und überprüfe regelmäßig, ob du es schaffst sie zu erreichen oder dir vielleicht etwas mehr Zeit geben solltest.

 

3. Trickse deinen Schweinehund aus

Wir kennen ihn alle – der innere Schweinehund hat jeden von uns schonmal überwältigt. Sich nach einem anstrengenden Arbeitstag noch zum Sport aufzuraffen ist oft gar nicht so leicht, deshalb ist es wichtig, sich eine Strategie zu überlegen, wie man den Schweinehund austricksen kann. Wie wäre es zum Beispiel, sich daran zu erinnern, wie gut man sich nach einer intensiven Sportsession fühlt. Oder schau dir kurz ein Foto von deinem sportlichen Vorbild an – ich wette, du bist schneller auf dem Laufband als du bis drei zählen kannst.

4. Bleib am Ball

Wir kennen es alle: drei Wochen Urlaub und schon ist die Sport Routine im Keller. Unregelmäßige Tagesabläufe und das dringende Bedürfnis, sich zu entspannen und einfach mal nichts zu tun sind der größte Feind der Sport Routine. Wichtig ist, dass man sich vor Augen hält, warum man mit dem Sport angefangen hat. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Tag Wandern oder Schwimmen. So bewegt ihr euch und der Erholungsaspekt kommt trotzdem nicht zu kurz. Das Fitnessstudio könnt ihr wieder aufsuchen, sobald der Urlaub vorbei ist.

5. Such dir einen Sport-Buddy

Ein Sport-Buddy bedeutet Motivation mal zwei. Bist du vielleicht mal unmotiviert und hast keine Lust dich zu bewegen, kann dich ein guter Freund dazu animieren, es trotzdem zu machen. Und genauso läuft es andersrum. Außerdem macht Sport zu zweit doch sowieso viel mehr Spaß.

6. Übertreibe es nicht

Wer zu verbissen an die Sache rangeht, den wird die Demotivation schneller einholen als ihm lieb ist, da der Spaß meist auf der Strecke bleibt. Stecke dir deine Ziele nicht zu hoch und bleibe realistisch. Innerhalb von zwei Monaten zum Marathonläufer zu werden ist zwar möglich, aber weder gesundheitlich noch motivationstechnisch empfehlenswert. Behalte immer die Freude im Auge, die ein Workout dir bringen soll.

Mit freundlicher Unterstützung von planet-sports.de.

Ines Ballali
2 Comments
  • Ana

    Coole Tipps danke! Wie oft machst du Sport pro Woche?

    lg
    Ana

    18. Mai 2018 at 10:34 Antworten

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